Die Nacht mit Dir.

Gefühlte Stunden fuhr ich mit meinem Wagen durch die Landschaft. Es war ein leichter Sommernachmittag und eine warme Brise strömte durch das geöffnete Fenster. Das Navi hatte keinen Empfang, warum auch immer. Es musste doch diese Straße sein, eine Kastanienallee und weit und breit kein Haus zu sehen. “So ein Mist!”, dachte ich bei mir und wollte schon fast wieder 4 Stunden nach Hause fahren als ich eine kleine Einfahrt vor mir sah. Fast schon zugewachsen, doch erkennbar. Frische Reifenspuren im Dreck. Das musste es sein. Ich bog ab und folgte dem Weg, der zunehmend zugewuchert war. Dann sah ich ein anderes Auto, welches dort verlassen stand. Ich stellte meinen Wagen neben diesen und stieg aus, schaute mich um. Kein Mensch zu sehen. Die Vögel zwitscherten und ich ging auf den Wagen zu, entdeckte einen Zettel an der Windschutzscheibe des fremden Autos. Ich las ihn. Zweimal.
“Folge dem Weg und biege nach 2 km rechts ab!” stand da. “Na toll, Schnitzeljagd”, dachte ich und ging los. Ich war aufgeregt, schließlich war es unser erstes Treffen in Real. So zählte ich meine Schritte, zählte bis 2300 und hielt dann nach einer Gabelung oder Ähnlichem Ausschau. Und tatsächlich ging ein kleiner Pfad nach rechts ab. Vorsichtig ging ich auf ihn zu, bog ab und ging weiter. Nach einer Weile lichtete sich der Pfad und ich konnte Umrisse einer Hütte sehen. Eine große Hütte, mitten im Wald. Weit und breit sonst keine Zivilisation zu sehen. Ich schlich mich an ein Fenster, doch es war nichts zu sehen, da Vorhänge davor zugezogen waren. Es blieb mir nichts weiter, als zur Tür zu gehen und zu klopfen. Die Tür war nur angelehnt und schwang auf. Neugierig spähte ich hinein und sah erstmal nichts, da es ziemlich dunkel war und meine Augen sich nicht so schnell an die Dunkelheit gewöhnen konnten. Und so trat ich ein.
“Schließ die Tür und dreh Dich nicht um!”, hörte ich Deine Stimme. Ich tat wie mir befohlen und blieb mit dem Gesicht zur Tür stehen. Stockenfinster, ich konnte gerade noch Schemen erkennen. Es knisterte gespannt in meinen Ohren und ich achtete auf jedes Geräusch. Schritte näherten sich und bevor ich etwas sagen konnte wurde mir eine feste Augenbinde angelegt und wurde zu einem Stuhl geführt und ich konnte mich tastend setzen.
“So, da bist Du also, es freut mich, dass Du den Weg gefunden hast”, höre ich Dich sagen,  “Wir haben viel gesprochen und geschrieben und heute werden wir Taten folgen lassen. Für diesen Nachmittag bis morgen wirst Du mich mit Miss ansprechen und redest nur, wenn ich Dich dazu auffordere oder Du Dein Safewort benutzt. Hast Du das verstanden?”
“Ja, Miss”, stammelte ich überrascht.
“Gut. Vor Dir auf dem Tisch stehen Schnittchen und etwas zu trinken. Taste Dich daran und iss ein wenig, trinke etwas.”
“Ja, Miss.”
Ich tastete mich heran, erfühlte den Teller, das Brot und begann zu essen und zu trinken. Nach einer Weile war ich gesättigt und hörte Deine Stimme erneut.
“Ich führe Dich jetzt ins Bad, wenn ich wieder draußen bin, kannst Du die Binde abnehmen, Dich frisch machen. Danach klopfst Du an die Tür und legst die Augenbinde wieder an. Ich hole Dich dann. Und beeil Dich!
“Ja, Miss.”

Ich spürte meine Erregung deutlich, mein Schwanz drückte fast schon schmerzhaft gegen meine Hose. Im Bad angekommen tat ich wie mir befohlen wurde und klopfte nach dem Waschen an die Tür und legte vorher die Augenbinde an. Sie kam, führte mich wieder zurück in einen Raum und befahl: “Zieh das Hemd und T-Shirt aus!” Ich fing an zu knöpfen und ließ das Hemd neben mich fallen, fühlte im selben Augenblick Ihre Hand im Nacken, welche mich in Richtung Boden zwang. “Heb das auf und lege es auf den Stuhl! Das T-Shirt auch!”, hörte ich sie zischen. Ich gehorchte augenblicklich und konnte mich wieder hinstellen. Sie befahl mit knappen Worten ich solle die Hände hinter meinen Kopf legen. Dann begann sie, meinen Oberkörper zu erkunden. Erst ein Streicheln, dann ein festes Zupacken in den Bizeps, den Schultermuskeln. Ich stöhnte vor Schmerz auf, weil meine Schultern immer so verspannt waren. Sie grub ihre Fingernägel in meine Haut auf der Brust, nahm meine Brustwarze, eine nach der anderen und rieb sie dermaßen, dass ich Sorge bekam, sie könnten abfallen. Ich jammerte ein wenig, was sie allerdings nur anspornte sie fester zu packen. Ich zitterte vor Schmerz und gleichzeitig machte es mich an. Sie fasste mit der einen Hand in meinen Schritt und prüfte, ob er hart war. War er. Mit der anderen Hand kratze sie mir langsam den Rücken rauf und runter, immer wieder. Ein ziehender Schmerz durchzog mich und ich wand mich. “Halt still!”, befahl sie und ich gehorchte in der Hoffnung sie würde nachlassen.

 

Bis hierher erstmal. Soll ich weiterschreiben oder ist das zu kitschig? Eure Meinung ist gefragt.

Herzlichst

Freric

 

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